Blauring Winterthur feiert nationalen Jubla-Tag
Die Jungwacht Blauring (Jubla) setzt sich in der kommenden Woche in Szene: Am Samstag, dem 9. September, ist nationaler Jubla-Tag. Ziel ist, an diesem Tag mit öffentlichem Auftreten die Arbeit der Jubla sichtbar zu machen und neue Mitglieder anzuwerben.
Was macht die Jubla?
In der Jungwacht Blauring, abgekürzt Jubla, treffen sich gleichaltrige Kinder unter Begleitung von Leitungspersonen regelmässig zu Gruppenstunden. Hütten werden gebaut oder mit Kreide gemalt, an den Bach gefahren oder geschlittelt im Winterthur – die Jubla bietet ein vielfältiges Angebot. Die Gruppenstunden werden von den Leitungspersonen organisiert und durchgeführt, die Kinder dürfen diese aber aktiv mitgestalten. Das Ziel ist es, ein abwechslungsreiches und altergerechtes Programm zu bieten.
Unterschied Jungwacht und Blauring
1932 wurde die erste Knabengruppe mit dem Namen «Jungwacht» gegründet, im Jahr 1933 die erste Mädchengruppe unter dem Namen Blauring. Während den 70er Jahren schlossen sich immer mehr Jungwacht- und Blauringscharen zusammen und nannten sich neu «Jubla». Heute existieren alle drei: Jungwacht-Scharen, Blauring-Scharen und gemischte Scharen.
Mädchen für den Blauring Winterthur gesucht
Auch der Blauring Winterthur hat sich für den besagten Tag ein abenteuerliches Programm überlegt, um neue Interessenten zu gewinnen. Der Anlass ist gleichzeitig der Einstieg in das diesjährige Herbstlager vom Blauring. Dort reisen die Mädchen des Blaurings mit der fiktiven Familie Bünzli virtuell durch die Schweiz und treffen Helden aus Kindheitstagen, zum Beispiel Globi oder Chasperli.
An der Blauringfeier in der Kirche Herz Jesu sind Mädchen ab der zweiten Klasse herzlich willkommen, um den Blauring Winterthur näher kennenzulernen. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr und dauert bis um 16.30 Uhr. (red)

