Politik

Stadttattoo: Das geht unter die Haut

Menschen auf Winterthurer Strassen stellen ihre Körperkunst vor. Sascha Andris lässt sich im Leben von nichts bremsen. Dies will er mit seinem Flügeltattoo veranschaulichen.

Stadttattoo: Das geht unter die Haut

Sascha Andris hat in Tattoos eine Leidenschaft gefunden. Der Aussage «Tättowieren macht süchtig» widerspricht er aber. «Nicht das Stechen macht süchtig, sondern das Ergebnis. Deshalb will man immer mehr Motive», so der 28-Jährige. Selber hat er drei Motive über seinen Körper verteilt.

«Lass dich nicht bremsen»

Das neueste Tattoo von Sascha Andris ist erst zwei Wochen alt. Ein Engelsflügel ziert seinen rechten Ellbogen und Oberarm. «Ich habe beruflich einen Aufstieg geschafft. Der Flügel veranschaulicht mir, dass man sich im Leben von nichts bremsen lassen soll», erzählt der Schaffhauser, der in wenigen Wochen nach Winterthur zieht.

«Jedes meiner Tattoos hat eine Bedeutung», fügt der 28-Jährige an.

Schmerzloses stechen

Schmerzen während dem Stechen hatte er nicht wirklich. «Beim Ellbogen schmerzte es. Aber die Schmerzen waren aushaltbar.» In Zukunft seien noch vier bis sechs Motive geplant. «Der Arm soll ganz voll werden», verrät Sacha Andris. 

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