Politik

Pfungemer Schäferhund erobert Russland

Der Pfungemer Schäferhund Rasta dient Besitzerin Sylvia Michel immer wieder als Fotomodel. Vor kurzem wurde ein Video veröffentlicht, in dem der Vierbeiner ein Blümchen verschlingt. Dieses ist in Russland momentan ein Instagram-Hit. Sylvia Michel ist erfreut über die positiven Reaktionen.

Pfungemer Schäferhund erobert Russland

Der Pfungemer Schäferhund Rasta begeistert seit langem das Internet. Seine Besitzerin und Fotografin Sylvia Michel setzt den Vierbeiner immer mal wieder als Fotomodel ein.

Neben den Fotos wird Rasta nun auch zum Videostar: Auf seiner Facebook-Fanseite wurde vor kurzem ein Video veröffentlicht, in dem er genüsslich eine Blume verschlingt. Dieses verbreitete sich gemäss Sylvia Michel bis nach Russland. Über eine viertel Million Menschen haben es sich bereits angesehen. «Es ist unglaublich, wie viele Menschen Rasta erreicht. Das macht sehr glücklich», schwärmt die 44-Jährige.

Model per Zufall

Angefangen zu modeln hat Rasta eher durch Zufall. «Rasta gehört zu mir, seit er 13 Wochen alt ist. Irgendwann dachte ich mir: Hey, warum nicht den Hund in die zu fotografierende Landschaft setzen?», erzählt Sylvia Michel.

Seither findet man den Vierbeiner auf Fotos von Seen, Bergen oder sonstigen Landschaften, die Sylvia Michel unter anderem im Auftrag von Schweiz Tourismus schiesst. «Durch Rasta verleihe ich den Fotos eine persönliche Note und etwas mehr Leben», berichtet die Fotografin.

Ein fotogener Vierbeiner 

Dem mittlerweile dreieinhalb jährigen Hund mache es grossen Spass, sich in Szene zu setzen. «Er merkt genau, wann ich die Kamera hervorhole und zeigt seine Schokoladenseite», so Sylvia Michel.

Rasta sei zudem sehr charakterstark. Es könne also durchaus vorkommen, dass er sich weigert, zu posen. «Das ist aber nicht schlimm. Er ist ja ein Tier, keine Maschine», betont die Pfungmerin.

Alle wollen Rasta

Dass Rasta als Fotomodel dient  hat sich auch bei ihren Kunden herumgesprochen. «Immer öfters wird auch für Personen- oder Paarshootings nach ihm gefragt», erzählt sie.

Diesem Wunsch komme sie gerne entgegen. «Es ist mein Ziel, dem Betrachter der Fotos mit Rasta eine Freude zu bereiten. Das ist mir bis jetzt gut gelungen.»

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