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Happy-End für Baby-Papagei

Am Montag ist in Uster ein Papagei aus seinem Käfig ausgebüxt. Seine Besitzerin suchte via Social Media nach ihrem geliebten Vogel - mit Erfolg.

Die beiden kleinen Papageien Kiko und Lupi sind bald wieder vereint. (Bild: zvg)

Happy-End für Baby-Papagei

Die beiden Agaporniden Kiko und Lupi wohnen noch nicht lange in Uster. Doch am Montag hatten die beiden Papageien, die erst sieben Wochen alt sind, es bereits geschafft, aus ihrem Käfig zu fliehen. Laut der Besitzerin sei die Tür zwar geschlossen gewesen, doch die Vögel hätten es fertig gebracht, diese aus eigenen Kräften zu öffnen.

Während Lupi noch am Montag wieder eingefangen werden konnte, bangte die Besitzerin um Kiko, von dem jede Spur fehlte. Darum rief sie in der Facebook-Gruppe «Du bisch vo Uster, wenn…» die Mitglieder dazu auf, die Augen offen zu halten.

Finder meldete sich via Züriost

Auch Züriost griff das Thema in einem Beitrag auf. Auf diesen meldete sich Rolf Bürki, der den Vogel eingefangen und in eine Volière nach Zürich gebracht hatte, wo ihn die Besitzerin nun bald abholen wird.

Somit sind die beiden Agaporniden in Kürze wieder vereint – zum Glück. Denn ihr extremes Paarverhalten hat den Agaporniden auch den Übernamen «Lovebirds» eingebracht. Auf der Website der «Agapornidenhilfe» wird denn auch betont, sie sollten niemals allein, sondern immer als Paar gehalten werden.

Mensch kein Ersatzpartner

Ein Mensch könne niemals der Ersatz für einen Vogel sein. «Ist ein Partnervogel gestorben oder besitzt man nur einen Agarporniden, so sollte der Einzelne unbedingt einen artgleichen gegengeschlechtlichen Partner bekommen, da sich sonst schwere psychische Störungen bei den Vögeln einstellen können.»

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