Politik

Winterthurer Passanten und der Festivalsommer

Openair Frauenfeld, Grienfield, oder das Chräen Openair in Neftenbach: Der Festivalsommer hat gerade erst begonnen. Welche Openairs sind beliebt? Und warum überhaupt? «Züriost» hat nachgefragt.

Winterthurer Passanten und der Festivalsommer

Ein Zelt, die besten Freunde und viel Durchhaltevermögen für lange Nächte unter freiem Himmel: Viel mehr braucht es für ein Festival nicht. Greenday läutete den Festivalsommer 2017 am Grienfield vergangenes Wochenende lautstark ein.

In absehbarer Zeit wird der Hauptort vom Kanton Thurgau zum Magnet für tausende Hip Hop-Fans: Das Openair Frauenfeld findet statt. Aber auch das Zürich Openair, das Burning Mountain oder das Royal Arena Festival erfreuen sich an grosser Beliebtheit. 

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Klein, aber oho

Wendet man den Blick von den grossen Schweizer Openairs ab, fallen die lokalen Events auf. So zum Beispiel das Chräen Openair in Neftenbach. Am Samstag, 17. Juni, sorgen unter anderem Babyjail im Winterthurer Nebenort für Stimmung. Auch das Grienen Openair, das am 16. Juni startet, bietet ein Wochenende lang musikalische Unterhaltung. 

Wie kann man sich bei dieser Auswahl noch entscheiden? Für Helen Stürmer aus Winterthur ist eines sicher: «Die Stimmung an Festivals ist grundsätzlich einfach geil.» Die 18-Jährige wird das Openair Frauenfeld sowie das Zürich Openair besuchen.

Genau wie Fabian Jung aus Neftenbach. Für ihn als Hip Hop-Fan gehöre das Openair Frauenfeld zum Pflichtprogramm. Auch das Chräen Openair werde er besuchen. «Dort treffe ich viele Freunde aus der Umgebung. Das ist super», schwärmt der 19-Jährige. 

Lesen Sie in der Bildstrecke nach, welche Festivals die Winterthurer Passanten diesen Sommer sonst noch besuchen. 

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