«Ich hatte keine Gefühle für sie»
Daryl aus Winterthur gehörte zu den letzten fünf Kandidaten, die um das Herz der Bachelorette Eli buhlten. In der siebten Folge, die am Montag, 12. Juni, ausgestrahlt wurde, musste sich der Winterthurer hypnotisieren lassen und hatte ein intimes Einzeldate mit Eli. Trotzdem entschied sich die Bachelorette gegen ihn. Daryl erhielt keine Rose.
«Ich war erleichtert, als sie mich nach Hause schickte», stellt der 32-jährige Winterthurer im Nachhinein klar. Er habe schon eine Folge zuvor gemerkt, dass die Beziehung zu Eli eher auf einer freundschaftlichen Basis beruhe und er keine ernsten Gefühle aufgebaut habe.
«Ich hätte die Rose vermutlich nicht angenommen, wenn Eli mir eine gegeben hätte», so der Winterthurer, der momentan auf Jobsuche ist.
Auf der Strasse erkannt
Nach seinem Bachelorette-Abenteuer werde er auf den Strassen von Winterthur oder im Ausgang oft erkannt und umgarnt. «Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, schauen mich die Leute an oder tuscheln. Wenn sich dann der Erste traut, mich anzusprechen, kommen die anderen meist auch», berichtet Daryl mit einem Schmunzeln.
Er finde es teilweise lustig, wenn die Fans an die Busscheibe klopfen und ihm winken oder sich streiten, wer zuerst ein Foto machen darf.
Frauen momentan keine Priorität
Wieder bei einer Kuppelshow mitmachen würde er vermutlich nicht. «Das ganze Rundherum hat mir nicht gepasst. Es geht um nur eine Frau und man ist mit 20 anderen Typen dort, die sich gegenseitig ausstechen wollen. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung.»
Eine feste Freundin habe er momentan nicht, obwohl er sich kaum retten könne von Nachrichten weiblicher Fans. Er sei nicht der Typ für eine schnelle Sache. «Ausserdem hat die Jobsuche Priorität. Die Frauen müssen sich hinten anstellen.»
Freundschaften aufgebaut
Mit der Bachelorette Eli sei der Winterthurer heute gut befreundet. «Wir fanden während der Show heraus, dass sie meine Schwester kennt. Wie klein die Welt doch ist», erzählt Daryl.
Auch mit einigen anderen Kandidaten habe er Freundschaften aufgebaut. die nach wie vor gepflegt werden. «Es gibt aber auch Personen, bei denen ich froh bin, sie nie wieder sehen zu müssen», so der Winterthurer.

