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Drillinge in luftiger Höhe

Drei Jungstörche werden zurzeit von ihren Eltern auf dem Kamin im Zellwegerareal in Uster betreut. Momentan lernen sie gerade das eigenständige Fressen.

Von seinem Bürofenster aus hat Peter Pirani einen guten Blick auf das Storchennest. (Bild: Peter Pirani), Von seinem Bürofenster aus hat Peter Pirani einen guten Blick auf das Storchennest. (Bild: Peter Pirani), Von seinem Bürofenster aus hat Peter Pirani einen guten Blick auf das Storchennest. (Bild: Peter Pirani), Von seinem Bürofenster aus hat Peter Pirani einen guten Blick auf das Storchennest. (Bild: Peter Pirani), Von seinem Bürofenster aus hat Peter Pirani einen guten Blick auf das Storchennest. (Bild: Peter Pirani)

Drillinge in luftiger Höhe

Die Störche auf dem Ustermer Zellweger-Areal haben derzeit viel zu tun. Es gilt, drei Jungtiere gross zu ziehen. Peter Pirani hat von seinem Büro der Uster Technologies AG einen guten Blick auf das Nest und beobachtet die Storchenfamilie schon seit längerem. «Zuerst waren es vier Junge», sagt er. «Wie es aussieht, hat eines nicht überlebt.»   Nun ist er regelmässig Zuschauer bei den Lektionen der Storcheneltern. Auf einem Film, den Pirani aufgenommen hat, ist zu sehen, wie die grossen Störche die kleinen zum selbstständigen Fressen animieren: Zuerst tut der Elternteil so, als würde er die Kleinen direkt in den Schnabel füttern. Doch dann würgt er das gesammelte Futter ins Nest. Nun realisiert der Nachwuchs, dass er selber essen muss und stürzt sich auf die Mahlzeit. Der grosse Storch pickt selber mit und zeigt, wie es elegant geht: Mit Schwung den Regenwurm in die Luft geschleudert und dann mit dem Schnabel auffangen.       Wie die Gesellschaft Storch Schweiz auf ihrer Website schreibt, braucht ein Jungtier bis zu 1500 Gramm Futter täglich. Dieses kann neben Regenwürmern, Insekten und Amphibien später auch grössere Beutetiere wie Eidechsen, Schlangen oder Maulwürfe enthalten.

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