Sanft-braunes Eichenparkett, helle Möbel, goldbraune Vorhänge, weisse Wände, ein grosser TV-Flachbildschirm gegenüber dem Bett, grosszügiger Grundriss: Wer in eines der neuen Zimmer im zehnten Geschoss des GZO-Spitals Wetzikon tritt, ist beeindruckt. Nicht nur vom Ausbau, sondern auch vom Speziellsten, dass der Raum zu bieten hat: «die einzigartige Aussicht», wie Spital-CEO Matthias P. Spielmann sich freut. Eine Aussicht in weite Teile des Zürcher Oberlands.
Vor allem Einer-Zimmer
Elf Einer-Zimmer – vier davon können aber auch doppelt, also mit zwei Patienten, belegt werden – hat man im obersten, bisher als «normale» Bettenstation dienenden Stock des Spitals in den vergangenen fünf Monaten erneuert. Weitere identische Zimmer werden demnächst auch im zweitobersten Stock entstehen.
Die modernisierten Räume kann man morgen Samstag, 21. Mai 2016, besichtigen; bereits am Montag werden sie dann für Privat- und Halbprivatversicherte zur Verfügung stehen – und nach Spielmanns Prognose höchstwahrscheinlich schon zwei Tage später alle belegt sein.
«Eine Art Testlabor»

