Mit ihrer Informationsveranstaltung «Fliegerei rund um den Innovationspark Dübendorf» hat die FDP Schwerzenbach ein gutes Gespür für die Bedürfnisse der Bevölkerung gezeigt: Gut 130 Zuhörer wollten sich die Ausführungen von Ständerat Ruedi Noser, Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf, und Christian Weiss von Skyguide am 11. Mai anhören.
Redner betonen Chancen
Das Projekt «Innovationspark in Dübendorf» ist eine grosse Chance für alle – für Standortgemeinden, Region, Kanton und Bund, darüber sind sich die drei Referenten einig.
Der Innovationspark wolle zahlreiche qualitative Arbeitsplätze schaffen sowie das Forschungs-Image erweitern, berichtet der Dübendorfer Stadtpräsident Lothar Ziörjen. Dazu werde eine verbesserte Erschliessung mittels öffentlichen Verkehrs benötigt, ein neuer Stadtteil sei zu integrieren, und neuer Wohnraum müsse geschaffen werden.
Ruedi Noser, Ständerat und Präsident der Stiftung Swiss Innovation Park, sieht im Innovationspark Dübendorf ein neuartiges Förderinstrument: genügend Freiraum. Denn Innovation brauche Platz – Dübendorf hat ihn mit 38 Hektaren auf dem Flugplatz reichlich. Noser erläutert: «Wir wollen hier die beste Forschung, wir wollen der attraktivste Platz sein.»

