Wenn Schlatter Schulkinder in die Pause gehen, können sie sich auf einem kleinen Spielplatz hinter dem Haus austoben. Doch die Holzgeräte dort sind in die Jahre gekommen.
«Sie werden jedes Jahr begutachtet und wir wissen, dass der Spielplatz in ein paar Jahren nicht mehr den Anforderungen entsprechen wird», sagt Schulleiterin Jacqueline Hofmann.
Dasselbe gilt für einen Kletterturm aus Eisen beim Kindergarten. «Der ist so ur-alt, mit dem habe ich schon in meiner Kindheit gespielt», erinnert sie sie sich.
Nicht im stillen Kämmerlein
Aus diesem Grund erhält das Schulhaus Reutern über den Sommer einen neuen Spielplatz. Für Hofmann war wichtig, dass das Projekt nicht im stillen Kämmerlein ausgearbeitet wird.

