Die Solidarität für ukrainische Flüchtlinge ist riesig. Der Wille zu helfen, ebenso. Diverse Privatpersonen in der Region haben Sammlungen organisiert. So beispielsweise Remo Huber aus Hinwil.
«Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn mir das passieren würde. Wenn ich alles zurücklassen müsste», erzählt der 38-Jährige. Der Gedanke habe ihn so berührt, dass er beschlossen habe, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen. «Um den Geflüchteten das Leben etwas erträglicher zu machen.»
Kontakt zum roten Kreuz und Caritas
Huber sah, dass seine Kollegin Dorota Szczepanska auf Facebook bereits einen Aufruf gemacht hatte. «Ich fragte sie, ob wir uns zusammen tun, denn zusammen erreichen wir mehr.»
So entstand die Sammelaktion, die am 13. März im Saal des Restaurant Hirschen in Hinwil stattfindet. «Durch einen Zürcher Oberländer, der in Polen lebt, haben wir Kontakt zum roten Kreuz und Caritas vor Ort. Deshalb wissen wir auch immer genau, was benötigt wird.»

