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Politik

In der Pandemie kommt es zum Babyboom im Oberland

Ob im Spital oder im Geburtshaus: Im vergangenen Jahr sind in der Region mehr Babys zur Welt gekommen als noch 2020. Dabei zeigt sich ein Trend zur hebammengeleiteten Geburt.

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Im Spital Uster haben vergangenes Jahr 881 Kinder das Licht der Welt erblickt. Das sind beinahe 100 mehr als noch im Vorjahr.

Auch in der Geburtenabteilung im GZO Spital Wetzikon herrschte stets Betrieb. 897 Babys kamen zur Welt – 77 mehr als im Vorjahr. Diese Zahlen teilten die beiden Spitäler Anfang Woche mit.

Und nicht nur dort hatten die Hebammen alle Hände voll zu tun. Im Geburtshaus Zürcher Oberland halfen diese bei der Geburt von 275 Kindern. Das ist ein Zuwachs von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als 236 Babys in Bäretswil zur Welt kamen.

Natürlichkeit und Nachhaltigkeit

«Wir beobachten ein steigendes Interesse an einer Geburt in einem Geburtshaus», erklärt Karin Lietha-Kapp, Geschäftsleiterin des Geburtshauses, auf Anfrage.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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