«Leute mit meinem Hintergrund werden bei der Integration oft vergessen», sagt Mónica Restrepo Ángel . Sie muss es wissen. Die gebürtige Kolumbianerin wohnt seit zehn Jahren in der Schweiz.
Die 49-Jährige engagiert sich bei verschiedenen Integrationsprojekten: Bei Femme Tisch Zürcher Oberland, in der Caritas Flickstube in Wetzikon, zudem ist sie Leseanimatorin in der Ustermer Bibliothek für Kinder mit spanischsprachigem Hintergrund.
Begleitung während emotionalen Krisen
Ausserdem macht sie das Fundraising für das «Teléfono de la esperanza» (kurz TES) - eine Art dargebotene Hand auf Spanisch. «Dieses Organisation kommt ursprünglich aus Spanien – es gibt sie in Zentral -und Südamerika, Frankreich und auch in der Schweiz.»
Am Telefon werden Personen während emotionaler Krisen psychologisch begleitet, ausserdem erhalten sie juristische Unterstützung.

