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Politik

Wie ein Maurmer seine Hühner vor der Vogelgrippe schützt

Mehrere tote Hühner in einer Hobby-Geflügelhaltung in der Gemeinde Hüntwangen im Bezirk Bülach gehen auf das hochansteckende Vogelgrippe-Virus zurück. Dieses zwingt auch Oberländer zu Vorsichtsmassnahmen.

Rund um den Greifensee und Pfäffikersee wurden Hühnerhaltende aufgefordert, ihre Tiere vor dem Kontakt mit Wildvögeln zu schützen. Grund dafür ist eine kürzliche, erschreckende Entdeckung auf einem Erlebnishof in Hüntwangen.

Mehrere tote Hühner aufs Mal lassen die Alarmglocken schrillen. Es folgt ein Test auf das Vogelgrippe-Virus H5N1 und bald darauf wird der Hof zur Sperrzone erklärt.

Gemäss Regula Vogel, Zürcher Kantonsärztin, sei es seit Jahren der einzige Fall in einer Geflügelhaltung. «Diese Krankheit ist international als hochansteckende Tierseuche klassifiziert», sagt sie gegenüber dem Zürcher Unterländer.

Für den Menschen sei das Virus nach heutigem Wissensstand ungefährlich, entwarnt sie. Nichtsdestotrotz soll der Kontakt zum Menschen laut einem Schreiben an Hühnerhalterinnen und Hühnerhalter der kantonalen Gesundheitsdirektion vermieden werden.

Kontrollgebiete geschaffen

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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