Die Stelle gilt als besonders gefährlich in Wila: Die Rede ist von der Tösstalstrasse 39, wo das Trottoir besonders schmal ist.
Das dortige Gebäude steht quasi direkt an der Strasse. Immer wieder hat es in der Vergangenheit Unfälle an dieser Stelle gegeben – ausgegangen sind diese für die betroffenen Personen glücklicherweise stets glimpflich. Nun steht eine Lösung in Aussicht, um die Verkehrssicherheit künftig zu erhöhen.
Landabtausch mit Kanton
Dies, weil sich die Furrer Liegenschaften und Beteiligungen AG und der Kanton auf einen flächengleichen Landabtausch geeinigt haben. Das Trottoir-Grundstück an der gefährlichen Stelle an der Tösstalstrasse 39 gehörte bisher der Immobilienfirma. «Dieses treten wir nun an den Kanton ab», sagt Mitinhaber Elias Furrer, der zugleich auch noch Geschäftsführer der Architektengruppe 4 ist, welche das Projekt plant.
«Für die Sanierung dieser gefährlichen Stelle wurden bereits mehrere Anläufe beim Kanton unternommen.»
Hans-Peter Meier (SVP), Gemeindepräsident von Wila

