In Uster wird schon bald ein revolutionäres Inklusions-Projekt Realität. In einer Gewerbeliegenschaft im Lorenquartier sollen künftig Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen verschiedene Dienstleistungen für die dort eingemieteten Firmen erbringen.
Hinter dieser Idee steht das Werkheim Uster, wo sich die Verantwortlichen schon länger Gedanken darüber machten, wie Menschen mit einer Behinderung künftig zeitgemäss in den sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt integriert werden können.
«Der Kauf der Liegenschaft ist definitiv ein Meilenstein in unserer Geschichte.»
Patrick Stark, Geschäftsleiter Werkheim Uster
Nun macht man Nägel mit Köpfen. Vor kurzem hat das Werkheim für die Umsetzung seiner Vision die Liegenschaft Industriepark 1-3 im Ustermer Lorenquartier erworben, wie die Institution am Dienstag mitteilte.
«Ideales Objekt»

