«Die meisten Dinge bewegen sich in Wellenform»
Eine Felsküste in der Brandung prangt hinter James Gruntz auf der Bühne. Wo das Meer auf die Küste trifft, werden Wellen für kurze Zeit sichtbar. Für James Gruntz sind Wellen jedoch viel mehr als nur die Wellen des Wassers, wie er im Interview erklärt. Die meisten Dinge, die sich bewegen, würden sich in Wellenform bewegen, meint der Seeländer. Mit seinem Auftritt im Stäfner Kulturkarussell Rössli, ist es ihm auf jeden Fall gelungen, das Publikum mit seinen Klangwellen innert Sekunden in Bewegung zu versetzen. Welche Bedeutung der Albumname «Waves» hat und wie er seinen Musikstil einordnen würde, erzählt James Gruntz im ersten Teil des Videointerviews.
«Waves» ist bereits das sechste Album des 30-jährigen Seeländers. Entstanden ist es in Dulliken, dem Wohnort von James Gruntz. Der Ort komme sowohl visuell als auch akustisch im Album zum Ausdruck, meint er. Welche Rolle dabei die Natur spielt und darüber, welche Ideen er in Zukunft verfolgen möchte, spricht James Gruntz im zweiten Video: