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Hitzesommer als das neue Normal

Überhitzte Klassenzimmer, ausgetrocknete Flüsse, dürre Wiesen: Der Sommer 2026 war extrem. Wir müssen deshalb einiges verändern, fordert «Tribüne»-Autorin Nadja Wirth.

Hitzesommer als das neue Normal

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Überhitzte Klassenzimmer, ausgetrocknete Flüsse, dürre Wiesen: Der Sommer 2026 war extrem. Man müsse deshalb einiges verändern, fordert «Tribüne»-Autorin Nadja Wirth.

Zur Autorin: Nadja Wirth ist GP-Kantonsrätin und wohnt in Pfäffikon

Dieser Sommer war unglaublich heiss, der heisseste seit Messbeginn. Solche Rekorde sind längst keine abstrakten Zahlen mehr. Sie bestimmen, wie wir schlafen, arbeiten, lernen und unsere Freizeit verbringen. Die Hitze ist zu einem Teil unseres Alltags geworden.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr nur, wie wir die Klimaerwärmung bremsen. Natürlich müssen wir weiterhin alles daransetzen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Gleichzeitig müssen wir uns darauf einstellen, dass sich unser Klima bereits verändert hat. Wir müssen unsere Umgebung so gestalten, dass wir auch mit mehr Hitzetagen, Trockenperioden und Starkregen gut leben können.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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