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Meinung

Kommentar zum Schulskandal in Pfäffikon

Warum die Vogel-Strauss-Taktik der Schule Pfäffikon schadet

Nach dem Bezirksratsentscheid zur Trennung von einem schwulen Lehrer in Pfäffikon ist nur noch eine Frage offen. Dass die Schule sie nicht beantworten will, ist ein schlechtes Omen.

Warum die Vogel-Strauss-Taktik der Schule Pfäffikon schadet

Kommentar zum Schulskandal in Pfäffikon

Die Schule Pfäffikon ignoriert im Skandal um die Trennung von einem schwulen Lehrer systematisch kritische Medienfragen. Damit kann sie vielleicht die Krise aussitzen – aber kein Vertrauen zurückgewinnen.

Und plötzlich war Pfäffikon in aller Munde.

Als wir im April 2024 publik machten, dass ein schwuler Primarlehrer im Schulhaus Obermatt zuerst von wertkonservativen Eltern gemobbt und dann von der Schulführung zum Abgang gedrängt worden war, war für die Schule Pfäffikon der Worst Case eingetreten.

Er führte unter anderem zum Rücktritt des langjährigen Schulpräsidenten, zur öffentlichen Verhandlung der Vorgänge, zu einem grossen Reputationsschaden und einer gesalzenen Rechnung von mehr als 120'000 Franken.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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