Was mich eine Geschichte über den Umgang mit Schicksalsschlägen lehrte
Persönlicher Jahresrückblick
Welche Geschichten haben die Redaktion in diesem Jahr bewegt? Wir gewähren Einblicke und blicken auf besondere Themen und Momente zurück. Heute: die Geschichte einer Turbenthaler Familie, die trotz oder gerade wegen ihres Schicksals positiv bleibt.
Oft reagieren Menschen mit Mitleid, wenn sie schicksalhafte Geschichten hören. «Oh, das tuet mer aber leid für di», heisst es dann. Was gut gemeint ist, ist genau das, was Menschen gerade am wenigsten brauchen können.
Denn die Welt bleibt nicht stehen, wenn einen ein tragisches Schicksal ereilt. Vielmehr scheint sie sich in diesen Zeiten gefühlt noch schneller zu drehen. Wenn der Ausnahmezustand zur Regel wird, sehnt man sich nach Normalität und dem Licht am Ende des Tunnels.

