Abo

Meinung

Ja, jetzt ist es geschafft, aber …

Die Existenz des Spitals Uster ist gesichert. Lesen Sie in unserer Analyse, wo die nächsten Herausforderungen liegen.

Ja, jetzt ist es geschafft, aber …

Analyse zur Aktienkapitalerhöhung

Zehn Gemeinden und Städte stimmten der Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster zu. Die Existenz des Spitals ist damit gesichert. Doch das ist nicht alles.

33,2 Millionen Franken – auf diese Summe wird sich die Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster belaufen. Dies, nachdem am Mittwoch Wildberg als letzte der zehn Aktionärsgemeinden der zusätzlichen Finanzierung ihren Segen erteilt hatte.

Sowohl Volk als auch Gemeinden stehen hinter dem systemrelevanten Spital, das im Jahr 2023 rund 78’000 Patienten behandelte sowie einer der grössten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Ausbilder im Gesundheitswesen ist. Niemand hätte sich vorstellen können, was gewesen wäre, hätte das Spital wirklich Konkurs anmelden müssen.

Völlig unbestritten waren die Urnenabstimmungen, traumhafte Ja-Stimmen-Anteile von 77,5 bis 87,5 Prozent verdeutlichen das. Und doch, die Anspannung beim Spital Uster in den letzten Wochen und Monaten war ungemein gross.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.