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Meinung

Und alles wegen einer alten 20er-Note

Unsere Redaktorin war zum ersten Mal in der Schweizerischen Nationalbank in Zürich – und hat sich als wichtigste aller Kundinnen gefühlt.

Und alles wegen einer alten 20er-Note

Tösswegs

Vor einer Weile habe ich beim Ausmisten ein altes Couvert zur Feier meiner Konfirmation gefunden. Um in Erinnerungen zu schwelgen, habe ich einen Blick reingeworfen. Und siehe da, zum Vorschein kam nicht nur das obligate Gratulations-Chärtli, sondern auch eine alte 20er-Note.

Genau, die mit dem Porträt von Komponist Arthur Honegger auf der einen Seite und der Lokomotive auf der anderen. Seit dem 30. April 2021 kann damit nicht mehr bezahlt werden, die Schweizerische Nationalbank hat sie damals aus dem Verkehr gezogen.

Kein Problem, dachte ich mir. Damit ich mir für die 20 Franken doch noch etwas kaufen kann, muss ich die Note einfach umtauschen. Die Bank macht das schon.

Man sieht die alte 20-Franken-Note mit dem Porträt von Arthur Honegger.
Die gute alte 20-Franken-Note mit Arthur Honegger drauf. (Archiv)

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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