Abo

Meinung

Und jetzt wollen die Römer alles

Der stv. Chefredaktor Erik Hasselberg kommentiert den angestrebten Gemeindewechsel zweier Ustermer Aussenwachten.

Und jetzt wollen die Römer alles

Kommentar zum Gemeindewechsel-Streit

Nänikon und Werrikon wollen zu Greifensee und Uster will Greifensee. Was passiert im Grenzstreit: Abspaltung oder Fusion? Unser Kommentar zum Thema.

Nänikon und Werrikon, zwei kleine gallische Dörfer fernab der römischen urbs usterica – hätte Uster, das nie über Stadtrecht verfügte, einen lateinischen Namen gehabt. Die gallischen Dörfer, sie sind zwei Ustermer Aussenwachten, die sich fernab des städtischen Zentrums sehen.

Die rund 3000 Einwohner sind aus ihrer Sicht schon lange Teil von Greifensee. Und wollen sich deshalb vom grossen Reich abspalten. In einem ersten Schritt wollen die Dorfältesten, ein Komitee, die Prüfung und die Schaffung faktenbasierter Grundlagen. Und lancieren deshalb die Unterschriftensammlung für eine Initiative.

Karikatur zum Grenzstreit zwischen Nänikon, Werrikon und Uster.
Ein grosses, kleines Dorf: So sehen sich Werrikon und Nänikon, die gern zu Greifensee gehören würden.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.