Die fünf Trauerphasen eines Taylor-Swift-Fans
Tösswegs
Ich behaupte nicht ohne Stolz, dass mich das Privatleben anderer eigentlich nicht interessiert. Ich kann mir mit Müh und Not knapp zusammenreimen, wer in meinem Umfeld gerade in einer Beziehung, kürzlich getrennt oder glücklicher Single ist.
Dasselbe gilt noch mehr für Promis. Klatschheftchen beim Coiffeur lasse ich immer links liegen.
Doch es gibt keine Regel ohne Ausnahme. Und diese Ausnahme heisst bei mir Taylor Swift. Ich bin seit Jahren ein Fan der amerikanischen Künstlerin, also ein «Swiftie».
Bei ihr wusste ich seit mehreren Jahren, dass sie mit dem britischen Schauspieler Joe Alwyn liiert ist. Oder war … Denn dann kam Ostern, und ich habe herausgefunden, dass ich doch nicht so ganz immun dagegen bin, mich für Klatsch zu interessieren. Und auf einmal durchlebte ich die fünf Phasen der Trauer.
