Drei Oberländer kämpfen um die Gunst der neuen Bachelorette
Reality-TV
Ende Oktober geht es auf 3+ wieder los mit der «Bachelorette». 21 Kandidaten wollen die Rosen und schliesslich das Herz von Bachelorette Ariel erobern. Darunter zwei Fehraltorfer und ein Dübendorfer.
«Darum habe ich heute leider keine Rose für dich.» Vor diesem Satz fürchten sie sich alle – egal, ob Bad Boy, Sprücheklopfer oder Romantiker. Denn wenn sie ihn zu hören bekommen, haben sie den Kampf verloren. Den Kampf um die Gunst einer einzigen Dame.
So will es das Konzept des Reality-Formats «Die Bachelorette» vom Unterhaltungssender 3+. Ab Ende Oktober flimmert bereits die elfte Staffel über die Bildschirme von Herrn und Frau Schweizer. Während acht Folgen geben 21 – mehr oder weniger tätowierte und muskelbepackte – junge Männer vollen Einsatz, um Bachelorette Ariel von sich zu überzeugen.
So kommt der Trailer zur neuen Bachelorette-Staffel daher.
Die Chance, ihr Herz zu erobern, ist damit nicht sehr hoch. Trotzdem wollen es drei Oberländer versuchen, wie aus einer Mitteilung des Senders hervorgeht. Gleich zwei von ihnen sind aus Fehraltorf.
Der eine ist der 22-jährige Livio. Mit seiner Statur und seinen Tattoos weckt er bei Bachelorette Ariel Erinnerungen an ihren Ex-Freund und Vater ihres Kinds. Weil er sie nicht nur mit seinem Äusseren beindrucken will, hat der Lagermitarbeiter etwas sehr Persönliches fürs erste Treffen vorbereitet.
Konkurrenz aus dem eigenen Dorf erhält er von Leandro. Auf seine portugiesischen Wurzeln ist der 27-Jährige besonders stolz. Bei ihm treffen Temperament, Partytiger und Zuverlässigkeit aufeinander. Für Ariel ist der Versicherungsberater sofort Feuer und Flamme.
Massimo aus Dübendorf macht das Trio komplett. Der 23-Jährige liebt es, zu provozieren. Mit seiner direkten Art kann er schnell anecken. Keine gute Grundlage für neue Männerfreundschaften. Die Bachelorette entdeckt jedoch ein anderes Manko an dem gelernten Detailhandelsfachmann.
Die erste Folge gibt es am Montag, 26. Oktober, mit dabei sind 14 der Kandidaten. In Folge zwei stossen vier, eine Woche später drei weitere Männer dazu. An dieser Stelle sei schon so viel verraten: Die drei Oberländer sind nicht alle von Anfang an bei der «Bachelorette» zu sehen.

