Das Ende der orientierungslosen Velofahrten durch Dübendorf
Neues für Velofahrer
Dübendorf hat neue Velostationen und bekommt die nächste Generation der einst umstrittenen Publibikes. Ausserdem soll die schlechte Beschilderung durch die Stadt Geschichte sein – wir haben es getestet.
Ortsfremde Velofahrer hatten bis anhin Schwierigkeiten, auf offiziellen Radwegen durch Dübendorf zu kommen. Die städtische Verkehrsplanerin Sarah Schaufelberger sagt: «Die letzten Jahre hat das nicht funktioniert. Es hatte schlicht zu wenige Wegweiser.»
Nun hat die Stadt dies verbessert. Laut Schaufelberger wurden zahlreiche neue rote Veloschilder angebracht. Insbesondere vor Abzweigungen hätten zuvor einige Wegweiser gefehlt. «Velofahrer können sich nun ohne Orientierungsschwierigkeiten vom Bahnhof Dübendorf zum Bahnhof Stettbach bewegen.»
Eine kurze Radtour zwischen den beiden Bahnhöfen soll den Beweis erbringen. Ausgehend vom Dübendorfer Bahnhof, weisen die roten Schilder mit dem weissen Fahrrad ins Zentrum. Bei der Abzweigung Grundstrasse ist bereits ein erstes neues Schild mit den Ortsbezeichnungen Wallisellen und Oerlikon zu sehen. Wer sich davon nicht beirren lässt und weiter den Markierungen Richtung Zentrum folgt, trifft an der Städtli-Kreuzung das erste Mal auf den Hinweis «Bhf Stettbach».

