«Mein Fuchur ist besonders gefrässig»
Ich und mein Haustier
In loser Folge stellen wir das Zusammenleben von Mensch und Tier in der Region vor. Heute erzählt die Schwerzenbacherin Manuela Mombelli, weshalb sie ihre drei Axolotl gerne im Dunkeln beobachtet.
Manuela Mombelli aus Schwerzenbach: «Fuchur und Pabline heissen meine ersten beiden Axolotl (siehe Box). Pabline hiess erst Pablo, aber als ich und mein Freund feststellen, dass es ein Weibchen ist, tauften wir es um. Später haben wir uns noch Pinky angeschafft, der, wie der Name schon sagt, weiss-pink gefärbt ist.
Wegen der Kreuzworträtsel meiner Mutter sind wir überhaupt erst auf die Tiere aufmerksam geworden. Darin war öfter das Wort für mexikanischer Schwanzlurch gesucht. Woraufhin wir wissen wollten, wie so ein Axolotl aussieht. Wir waren sofort begeistert: das freundliche Gesicht, als würde es uns immerzu anlächeln, der etwas plumpe Körper und die niedlichen Füsschen – einfach goldig.

