Noch ist die Memphiswiese bei der gleichnamigen Brücke ebendas: eine Wiese – eingeklemmt zwischen Wallisellen- und Birchlenstrasse. Einige Stühle stehen im Schatten des grossen Nussbaums, ein Abfallkübel direkt daneben. Doch das soll sich nun ändern.
Denn der Dübendorfer Moritz Engi hat grosse Pläne: «Wir haben die Stadtverwaltung um eine freien Fläche angefragt, damit wir unser Projekt ‹Wilde Gärten› realisieren können. Die Memphiswiese dürfen wir für fünf Jahre nutzen, hoffen aber jetzt schon, dass der Vertrag danach verlängert wird.»
type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r
Der 37-jährige sitzt bei sich zu Hause in Dübendorf im Garten und zeigt, wie die Memphiswiese dereinst aussehen soll. An einem Baum wachsen Äpfel, Beeren sind reif und der Hopfen ist schon weit gediehen. Was für die den Besitzer eines gepflegten Einfamilienhausgartens aussehen mag wie ein chaotisches Durcheinander, ist bewusst so angelegt: Zu jeder Jahreszeit blüht etwas oder wächst Essbares.
«Wir wollen lokale Ressourcen besser und umweltverträglicher nutzen und zu einem gemeinschaftlichen Leben beitragen.»
Moritz Engi, Mitinitiant «Urban Eden»

