Seit Freitag sind in der Halle des Curlingsclubs Wetzikon wieder Dutzende Besen im Einsatz und Steine prallen aufeinander – und manchmal auch gegen die Bande.
Nachdem vor einem Jahr die traditionelle ZO-Trophy wegen der Pandemie ausgefallen ist, findet eines der grössten Curling-Plauschturniere im Kanton Zürich wieder im üblichen Rahmen statt. Bis am Sonntagnachmittag wird darum gekämpft, sich möglichst viele Steine schreiben zu lassen und Ends sowie Spiele zu gewinnen.
2G und Masken schreckten ab
Und doch ist dieses Jahr etwas anders: Gegenüber früheren Jahren, in denen jeweils zwischen 28 und 32 Viererteams angetreten sind, ist das Teilnehmerfeld diesmal ausgedünnt. Nur 20 Teams wagen sich aufs Eis. Und eines davon, sinnigerweise mit dem Namen «Joker», musste Mitorganisator Janos Barko sehr kurzfristig zusammentrommeln, damit der Spielplan aufgeht.

