Gemeinsam helfen statt Fronten aufbauen
Vreni Hertig, Wald
Diesen Artikel habe ich gerne gelesen. Der Inhalt enthält viel, was meinem Denken entspricht: gesamtheitlich denken. In viel kleinerem Rahmen erlebte ich das beim Mitwirkungsanlass unter dem Motto «Zu Hause leben bis ins hohe Alter – was braucht es dazu?». Eingeladen waren Menschen in jungem Alter (ab 63 Jahren) und höherem Alter. In Gruppen besprachen wir, was in unserem Dorf schön ist, was weniger und was für die Zukunft wünschenswert wäre (einiges davon nachfolgend aufgeführt).
Sehr schön: Nordholz als Naherholungsgebiet, Traditionen wie Friedhofsfeier am 24. Dezember 2025, Silvesterchläuse und Schnappesel, guter Anschluss mit ÖV nach Zürich.
Weniger schön: wenige Parkplätze im Dorf, manchmal Unsicherheit bei Begegnungen auf dem Bahnhofareal, wenig günstiger Wohnraum, kein geregelter öffentlicher Fahrdienst in Weiler und Aussenquartiere.
Wünsche/Visionen: geregelter Fahrdienst in Weiler/Aussenquartiere, mehr günstiger Wohnraum, Seniorenbühne, Marktanlass, wo Menschen ihre Hobbyarbeiten präsentieren können usw.

