59’500 Franken können für Besseres genutzt werden
Gret Zurkirchen, Uster
Am Dienstag, 15. Juli, erschien in der ersten Schulferienwoche der Artikel über die Entfernung der grünen Velomarkierungen. Mit grossem Erstaunen lese ich, dass diese nach der nationalen Signalisationsverordnung (SSV) nicht erlaubt waren.
Obwohl, wie in der Zeitung berichtet wird, der Gestaltungsvorschlag von der Kantonspolizei nicht akzeptiert worden war, haben die Verantwortlichen die Planung und die Markierung in Auftrag gegeben. Es wurden (Entwicklung, Markierung und Entfernung, Verfahrenskosten und so weiter) insgesamt 59’500 Franken verbraucht.
Topf der Steuerzahler
Die Ausgaben werden anscheinend aus dem Topf der ersten Etappe der Velo-Komfortzone bezogen. Ich denke, dieser Topf wird wohl von uns Steuerzahlern genährt.
