Reales Leid ohne greifbare Lösung
Theo Dollenmeier, Wald
Die Bilder aus Gaza sind schwer zu ertragen. Das Leid der Zivilisten ist real. Der Krieg muss enden. Wichtig ist jedoch klarzustellen, wer meiner Meinung nach dieses Leid verursacht hat und wer es skrupellos für seine Zwecke instrumentalisiert.
Wütende Reaktionen
Will die Hamas, dass die Bevölkerung hungert? Letzte Woche lieferte Israel erstmals seit Kriegsbeginn Lebensmittel direkt an die Menschen in Gaza, ohne die Hilfsmittel an die Hamas zu übergeben. Die Reaktion: Wut der Terroristen und ihrer Sympathisanten. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, diese Lebensmittelabgabe zu boykottieren. Warum? Weil ein millionenschweres Geschäftsmodell zu schwinden droht. Über Jahrzehnte hat sich die Hamas an humanitärer Hilfe bereichert. Sie verkaufte zu Wucherpreisen die erhaltenen Hilfsgüter an ihre eigene Bevölkerung weiter, um mit dem Erlös ihren Terror gegen Israel zu finanzieren.
Die israelische Armee hat ebenfalls Stellung zu diesem schrecklichen Massaker im Verteilungszentrum der Gaza Humanitarian Foundation genommen. Sie sagte, dass Hamas-Polizisten auf die hungernden Menschen geschossen hätten. Dabei kam es zu einem Schusswechsel: fünf Hamas-Polizisten wurden erschossen. Wer von diesen beiden Kriegsparteien profitiert von diesem Massaker?

