«Fehraltorf braucht keine zweite Hardturm-Brache»
Leserbrief
Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, können die seinerzeit von Ursula Wipf an die Politische Gemeinde Fehraltorf respektive an die Kirchgemeinde vermachten Baugrundstücke derzeit nicht sinnvoll genutzt werden.
Dieses Vakuum bestehtnun seit einigen Jahren und ist teilweise verständlich. Dass nun auf der Wiese wieder Ponys weiden dürfen, ist ebenso erfreulich.
Weniger erfreulich ist, dass sowohl der frühere Blumen- und Pflanzgarten von Ursula Wipf wie auch ein Teil der Wiese und auch die Bäume seit Jahren nicht gepflegt werden. Dies betrifft übrigens beide Institutionen.
Ich lade sowohl die Gemeinde als auch die Kirchgemeinde ein, diese Grundstücke umgehend und nachhaltig so zu pflegen, dass diese die benachbarten Grundstücke optisch nicht negativ beeinträchtigen.
Wir brauchen keine zweite Hardturm-Brache in unserem schönen und gepflegten Quartier.
