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Vorlage verbessert und Kosten gesenkt

Sophie-Guyer-Strasse in Pfäffikon: An dieser Adresse will der Sozialdienst des Bezirks Pfäffikon seine Beratungs- und Dienstleistungsangebote zentralisieren.

Foto: Sandro Compagno

Vorlage verbessert und Kosten gesenkt

Leserbrief

Walter Wintsch

alt Gemeindepräsident, Lindau

Die Vorlage zur Zusammen­legung der Räumlichkeiten des Sozialdiensts Bezirk Pfäffikon liest sich nicht einfach und droht wegen der anderen wichtigen Abstimmungsthemen am 24. November unterzugehen. Die Podiumsdiskussion am 23. Oktober zum Geschäft hat gezeigt, dass es keine gewichtigen Argumente dagegen gibt. Der Zusammenschluss ist sachlich richtig, das bestätigt auch die SVP.

Es gibt dazu eine mehr­jährige unglückliche Vorgeschichte, die bei einigen Kopfschütteln und Unverständnis ausgelöst hat. Tatsache ist aber auch, dass es kaum Argumente gegen dieses Vorhaben gibt, da die Vorlage im Vergleich zur letzten Abstimmung verbessert wurde, vor allem konnten die Kosten gesenkt werden.

Personen, die aufgrund ­eines Schicksalsschlags, ihrer persönlichen oder gesundheitlichen Situation auf eine ­Berufsbeistandschaft ange­wiesen sind, dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden. Ebenso sind die Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände wie die Fachmitarbeitenden auf gute Arbeitsbedingungen an­gewiesen, um den Ansprüchen ihrer komplexen Arbeit gerecht zu werden.

Die Zusammenlegung der Arbeitsplätze in der Liegenschaft, die neu den gesamten Dienst beherbergen soll, verfügt über eine vernünftige Raumreserve für das weitere künftige Wachstum und Besprechungszimmer für die ­nötige Diskretion und Sicherheit auch für die Fachstelle Sucht. Sie ist in Bahnhofnähe und deshalb ideal erreichbar für alle Menschen aus dem ganzen Bezirk. Diese Vorlage verdient meine Zustimmung.

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