Bezirk Hinwil

Bezirk Pfäffikon

Bezirk Uster

Tösstal

Themen

Specials

Services

ZO Portale

Leserbeiträge

Vom Lärmen und Leugnen in der Politik

Iwan Hubschmid (links), Geschäftsleiter des Sozialdiensts Pfäffikon, und Albert von Allmen (2.v.l.) führen SVP-Kantonsrat Paul von Euw und FDP-Kantonsrat Andreas Juchli (r.) durch das Gebäude des Sozialdiensts Pfäffikon.

Foto: Sandro Compagno

Vom Lärmen und Leugnen in der Politik

Leserbrief

Andreas Juchli

Kantonsrat (FDP), Pfäffikon

In bester Manier bringt die lauteste Stimme der SVP im Bezirk Pfäffikon über ein Flugblatt zum Ausdruck, wie alle anderen Lügner seien, welche sich für die Zusammenlegung des Sozialdiensts an einem Standort starkmachten. Was will man dazu sagen?

Donald Trump ­gewann so einen Wahlkampf. Fehlen die sachlichen Argumente, so kann man das ja auch in der Schweiz versuchen. Fakt ist, dass unsere Bevölkerung über eine veränderte Vorlage befinden kann. Wo, liebe wenige laute SVP-Exponenten, (im persönlichen Gespräch ­äussern sich viele SVPler mir gegenüber zugunsten dieser Vorlage) wird der Volkswillen missachtet, wenn eben das Volk über die Vorlage befinden kann? Und wie in Gottes Namen könnt Ihr im Flyer davon sprechen, «eine Vertrauens­basis zu schaffen», wenn Ihr ­allen anderen ein Lügenver­halten unterstellt?

Die Zusammenlegung des Sozialdiensts an einem Standort macht Sinn. Sie reduziert die Kosten, weil Doppelspurigkeiten vermieden werden. ­Mögen andere ruhig weiterschreien, während sich die Bevölkerung für die Gesellschaft, ihre Instrumente und ein stetiges gemeinsames «Vorwärtskommen» einsetzen. Ich ­stimme daher Ja zur Zusammenlegung am 24. November.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.

Kontakt

Inserieren

Abo

Services

Über uns