Bezirk Hinwil

Bezirk Pfäffikon

Bezirk Uster

Tösstal

Themen

Specials

Services

ZO Portale

Abo

Leserbeiträge

Zusammenarbeit zwischen den Spitälern Uster und Wetzikon sowie der Reha-Klinik Wald

Wie weiter mit dem Spital Wetzikon? (Archiv)

Foto: Mel Giese Pérez

Zusammenarbeit zwischen den Spitälern Uster und Wetzikon sowie der Reha-Klinik Wald

Leserbeitrag

Gerald Räbsamen

Uster

Momentan sind alle Augen auf das Spital Wetzikon gerichtet. Schuldzuweisungen sind überall hörbar. Regierungsrätin ­Natalie Rickli soll umgestimmt werden und einen Überbrückungskredit gewähren. Der gesamte Spitalumbau in der Schweiz ist nicht die Idee der Zürcher Gesundheitsdirektion, sondern sie ist nur für die Umsetzung zuständig. Statt nun weitere Zeit zu verlieren, soll unverzüglich mit dem Umbau begonnen werden, ansonsten es passieren könnte, dass ­plötzlich das Spital Uster die Leid­tragende ist und die Tore schliessen muss. Dazu werden unbedingt Fachleute gebraucht, keine Politiker. Mein Lösungsvorschlag wäre:

Uster und Wetzikon setzen sich an einen Tisch und planen zusammen mit ausgewiesenen Fachleuten die Zukunft der zwei Gesundheitszentren (Optimierung der Abläufe, Zuteilung von Fachgebieten usw.). Es wird für Uster und Wetzikon neu nur noch eine Direktion bestimmt (siehe Spitäler Waid und Triemli: neu Stadtspitäler).

In den in Wetzikon erstellten Neubau wird ein Teilbereich der Höhenklinik Wald inte­griert. Die Zürcher Höhenklinik soll am bestehenden Ort saniert und optimiert werden.

Es ist heute nicht mehr angebracht, dass jedes Spital komplett alles abdecken muss. Konzentrieren wir die Fachkräfte in den jeweiligen Spitälern, so können die Patienten und die Angestellten am meisten profitieren. Machen wir die Schritte, solange wir selber bestimmen können. Es wird ansonsten schneller über uns bestimmt, als uns lieb ist!

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.

Kontakt

Inserieren

Abo

Services

Über uns