Bei den Demokraten macht sich Panik breit
Leserbrief
Wohin man auch blickt, die Welt ist voller Krisenherde mit Potenzial zu Unruhen mit entsprechendem Chaos, zusätzlich angeheizt durch den Unruhestifter Putin. Unglaublich, was im Zusammenhang mit der im November dieses Jahrs anstehenden Wahl des amerikanischen Präsidenten abläuft. Da stehen sich im ersten TV-Duell zwei Kontrahenten gegenüber, die beide für das Amt nicht beziehungsweise nicht mehr geeignet sind, und bieten eine äusserst peinliche Vorstellung. Der eine, Donald Trump, ein notorischer Lügner und verurteilter Straftäter, und der andere, Joe Biden, der aus gesundheitlichen Gründen eigentlich selbst zur Einsicht kommen müsste, dass er für eine zweite Amtszeit die Voraussetzungen nicht mehr vollumfänglich erfüllt. Millionen von amerikanischen Wählerinnen und Wählern wollen unter allen Umständen, dass Trump – trotz den vielen Skandalen, in die er verwickelt ist – wieder ins Weisse Haus einziehen kann. Nach dem verunglückten Schlagabtausch von Biden mit Trump herrscht nun bei den Demokraten völlige Ratlosigkeit über das weitere Vorgehen im Wahlkampf. Hoffentlich gelingt es Bidens Frau Jill, auf deren Rat er angeblich sehr grossen Wert legt, ihn davon zu überzeugen, dass er jemand anderem Platz machen sollte. Hoffentlich sind die Demokraten noch rechtzeitig in der Lage, einen die Mehrheit des amerikanischen Volks überzeugenden Ersatz für Joe Biden zu nominieren, um – zur weltweit sicher enormen Erleichterung – den Egomanen Trump endgültig aus dem Feld zu schlagen.