Die Zeughausvorlagen als Gesamtes betrachtet
Leserbrief
Am 9. Juni stimmt Uster über die beiden Zeughausvorlagen ab. Seit 19 Jahren wird die Entwicklung des Zeughausareals diskutiert, jetzt liegt ein konkretes Bauprojekt vor. Die beiden Vorlagen sind sinnvoll eingebettet in die Immobilienstrategie, die geplante Stadtentwicklung und die Kulturstrategie. Deshalb ist es wichtig, die Zeughausvorlagen als Gesamtes zu betrachten.
Ich habe mich in den letzten Jahren als Gemeinderat und als Mitglied der zuständigen Sachkommission sowie der begleitenden Echogruppe intensiv mit allen Facetten des Projekts auseinandergesetzt. Warum verdienen die beiden Vorlagen unsere Unterstützung?
Erstens kriegt Uster endlich ein Kultur- und Begegnungszentrum mit einem abendfüllenden Angebot, sodass wir zu diesem Zweck nicht mehr nach Zürich fahren müssen. Die Wertschöpfung bleibt dann selbstredend auch in Uster.

