Des einen Spass, des anderen Leid
Leserbrief
Das Hundemilitary war ein grosser Anlass mit vielen Autos. Wir sind am Bühlenweg zu Hause, und nicht alle Autofahrer und Autofahrerinnen hielten sich an Tempo 30. Auch über die Feldwege kamen Autos. Eigentlich unzumutbar, gehören wir doch zur Velostadt Uster. Aber die Aussenwacht Riedikon wird mit Anlässen in solchen Ausmass überflutet.
Früher wurde man vorher wenigstens noch informiert, und nach dem Anlass kam man nochmals vorbei. So konnte man Anliegen äussern. Ich habe schon viel erlebt mit Hundesportbegeisterten. So kontrollierte einmal eine Frau ohne zu fragen unseren Stall. Wir haben einen Landwirtschaftsbetrieb und ärgern uns, dass viele Leute die Hundekotaufnahmepflicht nicht einhalten. Tja, des einen Freud ist des anderen Leid.
Dieser Leserbrief bezieht sich auf den Artikel «336 Hunde traten zum Wettkampf an» vom 17. April 2024.

