Magische Konzertmomente in der U-Boot Bar
Bier und Live-Musik
Aufstrebende Kanti-Bands, durchstartende Newcomerinnen oder gestandene Musikgrössen: In der U-Boot Bar auf dem Ustermer Zeughausareal kommen die Gäste in den Genuss ausgewählter Live-Musik.
Vom 14. bis 16. August wird das Zeughausareal wieder zum Festivalgelände. Am H2U Openair Uster stehen unter anderem Lunik, Culcha Candela oder Bastian Baker auf der Bühne. Wer schon jetzt Festivalstimmung schnuppern will, besucht die U-Boot-Bar, die ebenfalls auf dem Zeughausareal beheimatet ist. Regelmässig treten hier Künstlerinnen und Künstler auf und schaffen einzigartige Konzertmomente.
Die Idee, Live-Musik in heimeliger Atmosphäre erlebbar zu machen, stand am Anfang der U-Boot-Bar. «Wir suchten lange nach einem fixen Ort für die H2U-Sessions und -Concerts und haben hier die ideale Lösung gefunden», sagt Res Nägeli vom OK des Open Airs. Gemeinsam mit Rolf Heckendorn organisiert er die beiden Konzertreihen. Die U-Boot-Bar selbst wird von Brigitte Bucher, Claudius Fiedler und Marina Dreher geführt, ebenfalls langjährige H2U-Vereinsmitglieder.
Bier und Live-Musik
Nach einem sich hinziehenden Bewilligungsprozess konnte man 2024 zum ersten Mal Gäste in der neuen Bar empfangen. Mittlerweile hat sich die U-Boot-Bar bei der Ustermer Bevölkerung als Ort etabliert, an dem man grossartige Konzerte geniessen und gutes Bier trinken kann. «Mit unserer eigens angefertigten Bierzapfanlage sind wir von keiner Brauerei abhängig und können wechselnd verschiedene Craft-Biere anbieten.»

Ein Konzertabend in der U-Boot-Bar soll nicht nur für das Publikum ein unvergessliches Erlebnis sein. Das H2U-Team sorgt dafür, dass auch die Künstlerinnen und Künstler ihren Auftritt in bester Erinnerung behalten. Eine gute Soundanlage, eine angemessene Gage und ein einzigartiger Backstagebereich: «Wir führen hier die Philosophie weiter, die wir auch beim H2U Openair verfolgen. Wir wollen den Musikerinnen und Musikern mit viel Respekt begegnen und dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlen und wiederkommen wollen», so Nägeli. Die U-Boot-Bar soll zu einem fixen Punkt auf den Tournee-Plänen der Bands werden.
Mit dem Umbau des Zeughausareals, der diesen Herbst startet und voraussichtlich bis 2028 andauert, bekommen die H2U-Sessions und -Concerts nochmals eine gewichtigere Bedeutung. «Den Ausfall des Open Airs wollen wir zum Teil auch mit unseren Konzertreihen auffangen. Das H2U soll präsent bleiben – für die Besucherinnen und Besucher wie auch für die Unterstützerinnen und Unterstützer», so Heckendorn. Ziel sei es, die Symbiose zwischen Festival und Bar zu stärken und gemeinsam zu wachsen.

Doch auch in Zukunft will man auf dem Zeughausareal sowohl jungen Talenten als auch national wie international bekannten Artists eine Bühne in besonderer Ambiance bieten. Und so unzählige magische Momente schaffen, die nur Live-Musik zustande bringt.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem H2U Openair Uster.
Mehr Informationen zur U-Boot Bar finden Sie hier.

