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Kultur

Jazz in Dübendorf

Schlag auf Schlag an den 15. Jazztagen

Vom 26. bis 28. März steht die Obere Mühle in Dübendorf ganz im Zeichen von Takt und Rhythmus.

Das Duo ESIZAneröffnet die Dübendorfer Jazztage am Donnerstag, 26. März um 20:30 Uhr.

Foto: PD

Schlag auf Schlag an den 15. Jazztagen

Jazz in Dübendorf

Das Motto unserer 15. Dübendorfer Jazztage lautet «Takt und Rhythmus» – und treffender könnte es kaum sein.

Denn in diesem feinen Festival steht genau dies im Mittelpunkt: wie unsere innovativen, virtuosen Klangzaubererinnen und Schlagzeuger den Puls vorgeben und uns mit ihrem Spiel in Bewegung versetzen. Das Jazz-in-Dübi-Findungsteam hatte keine leichte Aufgabe bei der riesigen Auswahl an herausragenden nationalen und internationalen Schlagwerkern.

Die Jazztage Dübendorf möchten jeweils einen Querschnitt über das angegebene Motto bieten, so dass die Vielfalt an verschiedenen Stilrichtungen und Klangbildern so gross wie möglich während diesen «5 Konzerten
an 3 Abenden» nur sein kann.

Für die 15. Ausgabe der Jazztage fiel die Wahl schliesslich auf Izabella Effenberg (Polen), Omri Hason
(Syrien), Lukas Niggli, Pius Baschnagel und Stephan Rigert mit Sadio Cissokho (Senegal). In dieser Vielfältigkeit erlebt der Besucher viele Instrumente in Action und in einer seltenen Vielfalt: Glasharfe, Hang, Vibraphon, Array Mbira, Marimbaphon, Crotales, Sundrum, Aquarion – und natürlich das gute alte Schlagzeug (eben, das «Jazz») in all seinen perkussiven Facetten.

15. Dübendorfer Jazztage: «Takt und Rhythmus»

Donnerstag, 26. März: ESIZA: Effenberg-Kaiser

Freitag, 27. März: Niggli-Loibner/Baschnagel Group

Samstag, 28. März: Omri Hason/Sadio Cissokho Group

Kunstausstellung: Ruth Baldinger, Angelina dalla Monta und Vera Senn

Takt und Rhythmus gibt es bekanntermassen auf allen Kontinenten und in allen Kulturen. So ist es nicht verwunderlich, dass das Publikum auch auf eine kleine Weltreise mitgenommen wird. Zusammen mit den Musikern und Künstlerinnen bereist das Publikum Länder in Europa, dem Nahen Osten und – natürlich – Afrika, dem Ursprung eines jeden «Takt und Rhythmus».

Doch damit nicht genug: Jazzfremde Instrumente wie Harfe, Nai, Theremin und herausragend die Drehleier bereichern und würzen das abwechslungsreiche Programm der Jazztage und eröffnen gemeinsam mit den typischen Instrumenten wie unter anderem Saxophon, Trompete, Bass und Gesang eine faszinierende Klangwelt – neu, mutig und voller Entdeckungen.

Freuen wir uns auf diese Musikerinnen und Musiker von Weltformat, die im März die Obere Mühle mit ihrem «Takt und Rhythmus» beehren und die 15. Jazztage Dübendorf zu einem besonderen Erlebnis machen!

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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