Bezirk Hinwil

Bezirk Pfäffikon

Bezirk Uster

Tösstal

Themen

Specials

Services

ZO Portale

Kultur

Musikreise für Oberländer Leserschaft

Arrivederci Verona: Die Musikreise neigt sich dem Ende zu

Unsere Leserinnen und Leser entdecken gerade die kulturellen Schätze und kulinarischen Genüsse Veronas – und alle Daheimgebliebenen können sie hier im Ticker begleiten.

Jetzt geht es ab nach Hause – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Foto: Mel Giese Pérez

Arrivederci Verona: Die Musikreise neigt sich dem Ende zu

Unsere Leserinnen und Leser entdecken gerade die kulturellen Schätze und kulinarischen Genüsse Veronas – und alle Daheimgebliebenen können sie hier im Ticker begleiten.

Samstag, 14.40 Uhr: Nächster Halt – zu Hause

In Bellinzona gibt es noch das letzte Mittagessen, bevor die Oberländerinnen und Oberländer die letzte Etappe des Nachhausewegs in Angriff nehmen. Einige von ihnen schauen glücklich zurück und freuen sich auf die eigenen vier Wände, die anderen wären gerne noch ein Weilchen geblieben. So oder so hat die Musikreise einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und das längst nicht nur wegen Verdis Stücken. Was uns sonst noch auf Trab gehalten hat, lesen Sie am Montag; ein bisschen Spannung muss sein.

Samstag, 10.30 Uhr: Tschüss Verona!

Die Musikreise neigt sich dem Ende zu. Nach einem guten Frühstück und den letzten Kaffee in Verona macht sich die Reisegruppe auf ins Oberland. Zwei der Teilnehmenden waren so hingerissen von der italienischen Stadt, dass sie uns vom Hotel aus zuwinken – sie haben ihren Aufenthalt bis am Sonntag verlängert.

Freitag, 23.10 Uhr: Glück gehabt – zum zweiten Mal

Der Platzregen war nur von kurzer Dauer. Eine Stunde vor Einlass in die Arena zeigt sich der blaue Himmel wieder. Die Oberländer Reisegruppe warf sich noch ein letztes Mal in Schale, um Verdis «Rigoletto» zu sehen. Ein klassisches, aber imposantes Bühnenbild macht den Kontrast zur modernen Inszenierung am Donnerstag.

Freitag, 16.20 Uhr: Die Rache des Petrus?

Obwohl wir brav aufgegessen haben, empfängt uns Verona mit dicken Regentropfen. Donner grollt, der Himmel grau – ob das die späte Rache des Petrus für den gestrigen trockenen Abend ist? Mal sehen, ob «Rigoletto» gespielt wird oder wortwörtlich ins Wasser fällt.

Freitag, 13.30 Uhr: Wein, Wasser und Antipasti

Nach der Stadtführung meldet sich der Hunger. Wir steigen in den Bus, fahren los – und finden uns plötzlich in einer anderen Welt wieder: Mitten in den Weinbergen erwartet uns ein gedeckter Tisch mit Wein, Wasser und feinen Antipasti. «Oh, wie schön!» und «Mhm, so lecker!», klingt es von allen Seiten. In entspannter Atmosphäre beginnen die ersten Gespräche über die heutige Opernaufführung «Rigoletto» – und, wo liesse es sich besser fachsimpeln als bei italienischen Köstlichkeiten?

Freitag, 9.30 Uhr: Zwischen alten Stadtmauern und Croissants

Die Nacht war kurz, schon wartet der nächste Programmpunkt: eine Stadtführung. Nach einem stärkenden Frühstück geht es durch die Heimat von Romeo und Julia – vorbei an alten Stadtmauern, zur Arena und natürlich zu Julias Balkon. Über allem liegt der Duft von frischem Kaffee und warmen Croissants. Che bello!

Eine Ruine steht auf einem Platz.
In der Heimat von Romeo und Julia geht es an der imposanten Arena di Verona vorbei.

Donnerstag, 23.50 Uhr: Erfüllte Herzen, müde Körper

Was für ein Abend! «Nabucco» hat uns in den Bann gezogen, die italienische Dramatik war auch auf den oberen Rängen spürbar. Ein gelungener Auftakt dieser Musikreise – wir sind gespannt, was uns morgen bei «Rigoletto» erwartet. Jetzt ist aber erst einmal Ausruhen angesagt; es war ein langer Tag. Buona notte a tutti!

Man sieht ein Amphitheater und eine Bühne.
Mit dem Applaus für die Oper «Nabucco» geht der erste Tag in Verona zu Ende.

Donnerstag, 20.30 Uhr: Anstehen unter blauem Himmel

Gut genährt und noch besser gelaunt sind wir in Verona angekommen und machen uns schon bald auf den Weg zur Arena; die Vorfreude auf «Nabucco» ist spürbar! Petrus ist uns gut gesinnt, dem Abend im rund 2000 Jahre alten Amphitheater steht also nichts im Weg – auch die Warteschlange vor dem Eingang nimmt der Gruppe die Freude nicht.

Man sieht eine grössere Menschengruppe anstehen.
Warten vor dem Amphitheater: Für eine Opernaufführung unter freiem Himmel macht man das gerne.

Donnerstag, 14 Uhr: Essen, abwarten – und auf Petrus hoffen

Autobahnen, Tunnel und Raststätten liegen hinter uns. Vor uns stehen dafür Teller mit den kulinarischen Spezialitäten, von denen man träumt, wenn man sich nach Italien sehnt. Saftige Oliven, süsse Tomaten und eine riesige Auswahl an Antipasti. Ein Gläschen Wein darf natürlich nicht fehlen. Das üppige Zmittag verleiht den Oberländer Gästen wieder Kraft und verschärft die Vorfreude. Verona ist bloss noch eine Stunde entfernt. Doch anders als im letzten Jahr, entscheidet Petrus über den weiteren Verlauf des ersten Abends. Heute Morgen hatte er noch Sturm und Regen vorgesehen. Sollte er sich diesem Plan verschreiben, könnte die Oper ausfallen – etwas, was wirklich äusserst selten passiert. Doch vielleicht hat der Wettergott ja Gnade. So oder so wird jetzt erstmal die Mahlzeit genossen.

Menschen sitzen an einem Tisch und schöpfen Pasta,
Nur noch eine Fahrstunde bis Verona. Doch zuerst gibt es Pasta zur Stärkung.

Donnerstag, 11.45 Uhr: Ciao, bella Italia!

Kaum aus dem Gotthard, schon lacht uns die Sonne an. Und gleich nach der Grenze gibts die ersten spannenden Inputs zur Geschichte der Oper – eine perfekte Einstimmung, schliesslich wartet heute Abend Giuseppe Verdis «Nabucco» in Verona auf uns. Bis dahin dauert es aber noch ein wenig – Zeit, sich erstmal auf das baldige Mittagessen zu freuen.

Donnerstag, 9.15 Uhr: Gute Laune, trotz Regen

Alle Reisenden werden pünktlich abgeholt! Hie und da ist noch ein Gähnen zu hören; Grund genug, einen ersten Kaffeestopp einzulegen, bevor wir vom Gotthard verschluckt werden. Ob wir dann von Sonnenschein überrascht werden? Mal schauen. Und auch wenn nicht: Der guten Reiselaune tut das Wetter mit Nieselregen keinen Abbruch! Jedenfalls: Kaffee Nummer zwei hilft, um weiter wach zu werden. Das zeigt sich auch an den lachenden Gesichtern der Reisenden.

Eine Personengruppe steht winkend vor einem Bus.
Kurzer Stopp an der Raststätte: Vor der Fahrt durch den Gotthard gibt es erstmals einen Kaffee für alle.

Donnerstag, 6.15 Uhr: Müde, aber aufgeregt

Dass wir zu unüblicheren Zeiten arbeiten, gehört zum Berufsalltag von Journalistinnen und Journalisten. Um 4.30 Uhr aufzustehen, ist dann aber doch eher sehr früh – für das bevorstehende Abenteuer haben wir das aber gern gemacht: Die Musikreise nach Verona steht an. Knapp 40 Leserinnen und Leser fahren heute nach Italien an das Festival Arena di Verona. Wir – die ZO-Redaktorinnen Mel Giese Pérez und Talina Steinmetz – begleiten die Truppe und berichten hier im Ticker über unsere Erlebnisse vor Ort. In wenigen Minuten ist Abfahrt mit dem Car: Italien, wir kommen!

Ein Selfie mit zwei Frauen, die in einem Bus sitzen.
Der Bus fährt – und der Kaffee wirkt sicher auch bald: Die ZO/AvU-Redaktorinnen Talina Steinmetz (links) und Mel Giese Pérez sind zusammen mit unseren Leserinnen und Lesern unterwegs nach Italien.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.

Kontakt

Inserieren

Abo

Services

Über uns