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Eine Reisegruppe, zwei Restaurants und viele, viele Teller

Die Üppigkeit der italienischen Kulinarik wurde von der Reisegruppe wohl unterschätzt. Aber wieso muss auch alles so lecker sein?

Sonnenschirme schützen vor der brennenden Sonne. So lässt sich das Essen besser geniessen.

Foto: Mel Giese Pérez

Eine Reisegruppe, zwei Restaurants und viele, viele Teller

Musikreise Verona – Teil 2

Italien steht für vieles, wie etwa für opulentes Essen. Auf der Musikreise in Verona haben das die Oberländerinnen und Oberländer unterschätzt.

In einem rustikalen Restaurant wartet bereits ein langer, gedeckter Tisch auf die hungrige Reisegruppe aus dem Oberland, die sich zusammen auf die Musikreise begeben hat. Es ist die letzte Station vor dem Ziel, und obwohl man sich bereits im Bus austauschen konnte, steht jetzt das Kennenlernen an.

Als wäre es eine grosse Familie, sitzen die noch fremden Gesichter eng aneinander, schenken sich Wein aus Karaffen ein und schwatzen miteinander, als kenne man sich schon ewig.

Das Essen kommt sehr zügig: Schinken, Salami, Käse. Dann folgt auch gleich die Pasta, die so lecker ist, dass gleich mehrmals nachgeschöpft wird. Ein Fehler. Denn der Hauptgang steht erst noch an.

In Italien kommt nichts zu kurz

Doch man lernt nie aus. Am nächsten Tag geht es zum Mittagessen in ein Gebiet, das man vom Weinetikett kennt: Valpolicella. «Diesmal gehen wir es langsamer an», scherzen viele im Vorfeld. Mit Ausblick auf sattgrüne Hügel und den Gardasee in der Ferne verspeist die Gruppe eine Mahlzeit nach der anderen.

«Wollen Sie noch mehr Safranrisotto?», fragt der Kellner aufmerksam. Auf keinen Fall. Denn der Hauptgang kommt erst noch. Schlemmen kann man in Italien eben gut.

Vom Donnerstag, 22. August, bis Samstag, 24. August, besuchen die Teilnehmenden der Musikreise 2024 das Opernfestival der Arena di Verona und erleben die klassischen Werke «Aida» und «Carmen». Die Musikreise wird präsentiert von der Zürcher Oberland Medien AG, in Zusammenarbeit mit Top Klassik Zürcher Oberland und der Ryffel AG.

Teil 1: Die Oberländerinnen und Oberländer reisen ans Opernfestival

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