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Frauenchor Bubikon ersingt sich den zweiten Platz

Dank intensiver Proben und mit einem vielfältigen Programm im Gepäck, sang sich der Frauenchor Bubikon aufs Treppchen des Chorwettbewerbs.

Der Frauenchor Bubikon konnte sich im Bündnerland auf den zweiten Platz singen.

Foto: RTR

Frauenchor Bubikon ersingt sich den zweiten Platz

11. Schweizer Chorwettbewerb

Am Schweizer Chorwettbewerb Anfang Februar in Chur sang sich der Frauenchor Bubikon auf den zweiten Platz in seiner Kategorie.

Am ersten Februarwochenende fand in Chur der 11. Schweizer Chorwettbewerb statt. Mit 66 Chören und rund 1900 Sängerinnen und Sängern wurde das Bündnerland für drei Tage zur musikalischen Hochburg. Sechs Frauenchöre, zehn Männerchöre sowie 15 gemischte Chöre, sechs Jugendchöre und zwei Kinderchöre haben sich in ihren gesanglichen Talenten gemessen.

Unter ihnen war auch der Frauenchor Bubikon. Mit 21,7 Punkten erreichte dieser den zweiten Platz in seiner Kategorie und wurde mit einem Goldprädikat geehrt. Einzig die Singfrauen Winterthur erreichten mit 23 Punkten eine noch höhere Punktzahl.

Der Frauenchor Bubikon besteht aus rund 40 aktiven Sängerinnen jeden Alters und Berufs und steht seit Mai 2008 unter der Leitung von Dirigent und Tenor Roger Widmer. Dieser wählte für den Chorwettbewerb in Chur ein vielfältiges Programm: Musikalische Highlights wie «Ad Amore» und «Famine Song», aber auch Schweizer Klassiker wie «Simmeliberg» verhalfen den Oberländer Frauen zur Zweitplatzierung.

Intensive Proben, viel Motivation

Dafür ist laut Chorpräsidentin Gabriela Gasser eine intensive Probe nötig gewesen: Seit dem Weihnachtskonzert befand sich der Chor an den Vorbereitungen zum Wettbewerb. Neben einer Zusatzprobe habe der Chor eine öffentliche Generalprobe vor Publikum gehalten, wo der Wettbewerbsvortrag zweifach ausgeführt worden sei.

Die Platzierung sei für den Chor eine Bestätigung in den Bereichen Klang, Musikalität oder auch Intonation. Und sie zeige auf, wo der Frauenchor Bubikon mit vergleichbaren Chören stehe, so Gasser. «Es motiviert uns, noch viel zu bewegen.»

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