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Wahlvorschläge Fällanden

Kampfwahl in Gemeinderat und Schule Fällanden

Die Verkleinerung des Gemeinderats in Fällanden bringt Spannung in den Wahlkampf: Wer schafft den Einzug in die Exekutive?

In Fällanden werden neue Mitglieder für den Gemeinderat gewählt.

Foto: David Marti

Kampfwahl in Gemeinderat und Schule Fällanden

Die Verkleinerung des Gemeinderats in Fällanden bringt Spannung in den Wahlkampf: Wer schafft den Einzug in die Exekutive?

 

In der neuen Legislatur wird der Gemeinderat Fällanden von acht auf sieben Sitze reduziert. Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten streben einen Platz in der Exekutive an den kommenden Erneuerungswahlen am 12. April an. Zur Kampfwahl kommt es, weil von Amtes wegen die Präsidentin oder der Präsident der Schulpflege das siebte Mitglied des Gemeinderats ist.

Gleich drei Mitglieder treten nicht mehr an. Es sind dies Thomas Bürki (parteilos), Maia Ernst (GLP) und Rita Niederöst (SP).

Mit Huldrych Thomann (SVP), Werner Schwendener (parteilos) und Stefan Zoller (SP) wollen auch drei Neue den Sprung schaffen. Das Trio ist allerdings kein unbeschriebenes Blatt. Zoller ist in der Rechnungsprüfungskommission tätig (tritt dort nicht mehr zur Wahl an), Schwendener wirkt in der Tiefbau- und Werkkommission, und Thomann ist Ortsparteipräsident sowie ehemaliger Präsident der Reformierten Kirche Fällanden.

Zur Wiederwahl positionieren sich Tobias Diener (FDP), Ruedi Maurer (parteilos), Christian Rossmann (FDP) und Heinz Rüegsegger (Die Mitte). Diener bleibt der einzige Kandidat fürs Gemeindepräsidium. 

Weitere Kampfwahlen

Ein Gedränge gibt es auch bei der Schulpflege. Um die fünf Sitze kämpfen acht Kandidatinnen und Kandidaten. Alle fünf Bisherigen wollen die Wiederwahl schaffen. Sie werden von drei Neuen herausgefordert. Als Schulpflegepräsident tritt Ueli Hohl (FDP) zur Wiederwahl an. Eine Gegenkandidatur gibt es nicht.

Bei der Rechnungsprüfungskommission (RPK) kämpfen sechs Kandidaten für die fünf Sitze.

In der Evangelisch-Reformierten Kirchenpflege bleiben hingegen zwei Sitze vakant. Zudem fehlt in der siebenköpfigen Kirchenpflege eine Kandidatur fürs Präsidium.

 

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