Geleastes Auto vom Oberland in den Orient verschoben
Betrüger verurteilt
Ein in der Region wohnhafter Iraker hat ein Auto, das ihm gar nicht gehört, in sein Heimatland bringen lassen. Dafür und für einen weiteren Betrug wurde er jetzt verurteilt.
Mit einem Strafbefehl hat die regionale Staatsanwaltschaft kürzlich einen alten Fall abschliessen können. «Alt», weil die Sache schon im Frühling 2020 ihren Anfang nahm.
Damals hatte ein im Oberland wohnhafter Iraker einen Covid-Kredit mit Bundesdeckung von 214'000 Franken verlangt. Zweck: wirtschaftliche Hilfe für sein Einzelunternehmen, eine Fast-Food-Firma.

