Ustermerin angerufen und ins Telefon gestöhnt: hohe Busse
Mann verurteilt
«Bin spitz», liess ein Mann eine flüchtige Bekannte aus Uster wissen und kontaktierte sie deshalb mehrmals. Das kostet ihn nun über 3000 Franken.
Über eine gemeinsame Kollegin eines Mazedoniers, der in der Innerschweiz wohnt, und einer Frau aus Uster, hatte der Mann die Telefonnummer der Oberländerin erhalten. Zudem hatte er einst ein Foto von ihr gesehen und einmal mit ihr kurz gesprochen – das wars dann aber auch schon.
Auch Textnachrichten und Videoanrufe
Etwa zwei Jahre später, in einer Aprilnacht 2024, erinnerte sich der Mann an die flüchtige Begegnung. Er griff zum Handy und rief die Ustermerin in den folgenden Stunden mehrmals an, wie ein kürzlich von der regionalen Staatsanwaltschaft erlassener Strafbefehl festhält. Zudem schickte er Sprach- und Textnachrichten per Whatsapp.

