Handel mit gefälschten Air Pods wurde zum schlechten Geschäft
Junger Oberländer verurteilt
Teure Kopfhörer zu günstigen Preisen: dieses Angebot machte ein Oberländer im Internet. Da er jedoch gefälschte Billigware verkaufte, wurde er nun bestraft.
22 Jahre jung und damit am Anfang seines Berufslebens als kaufmännischer Angestellter, startete ein Zürcher Oberländer gleich mit einem eigenen Geschäft. Sein Business-Modell: Er bot über die Webseiten Riccardo und Facebook Bluetooth-Kopfhörer an.
Der «Laden» lief allerdings nur zwei Monate lang, dann wurden die Aktivitäten ungeplant beendet. Statt neuer Kunden meldete sich nämlich die regionale Staatsanwaltschaft, die gegen den Jung-Kaufmann ein Strafverfahren einleitete, das kürzlich mit einem Strafbefehl abgeschlossen wurde.

