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Justiz

Wie eine falsche Rolex für echt viel Ärger sorgte

Ein gefälschtes Markenprodukt verkaufen – das kann nicht nur teuer werden, wie ein Oberländer erfuhr.

Wie eine falsche Rolex für echt viel Ärger sorgte

Oberländer verurteilt

Ein Oberländer verkauft eine nachgebaute Rolex-Uhr. Weil er dabei die Rechnung ohne die Herstellerin des Originalprodukts machte, gabs am Schluss statt Einnahmen nur Ausgaben.

 

Ob T-Shirt, Parfüm, Handtasche, Schuhe oder eine Uhr: Unzählige Schweizer haben, meist aus den Ferien im Ausland, irgendein gefälschtes Produkt zu Hause. In der Regel gibt das keine Probleme – ausser man hat so viel Pech wie ein Zürcher Oberländer.

Sie sah aus wie echt

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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