Wie eine falsche Rolex für echt viel Ärger sorgte
Oberländer verurteilt
Ein Oberländer verkauft eine nachgebaute Rolex-Uhr. Weil er dabei die Rechnung ohne die Herstellerin des Originalprodukts machte, gabs am Schluss statt Einnahmen nur Ausgaben.
Ob T-Shirt, Parfüm, Handtasche, Schuhe oder eine Uhr: Unzählige Schweizer haben, meist aus den Ferien im Ausland, irgendein gefälschtes Produkt zu Hause. In der Regel gibt das keine Probleme – ausser man hat so viel Pech wie ein Zürcher Oberländer.

