Abo

Justiz

Prozess zu Spiess-Hegglin-Stalking geplatzt

Ein Stalking-Prozess vor dem Bezirksgericht Pfäffikon ist geplatzt, weil sich einer der zwei Beschuldigten bedroht fühlte.

Prozess zu Spiess-Hegglin-Stalking geplatzt

Bezirksgericht Pfäffikon

Zwei Oberländer hätten sich vor dem Gericht in Pfäffikon verantworten müssen, weil sie Jolanda Spiess-Hegglin massiv gestalkt haben sollen. «Hätten», denn die Verhandlung platzte, weil einer der Beschuldigten davonlief.

Die Vorwürfe waren happig: In einer Serie von Beiträgen – das Opfer spricht von «über 200» - sollen zwei Männer aus dem Zürcher Oberland vor etwa vier Jahren die frühere Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin im digitalen Raum beleidigt, beschimpft und bedroht haben.

Das ging laut Anklage über Bezeichnungen wie die «die linke Oberzicke» bis zu einem gefälschten Interview mit ihrem Ehemann und der Publikation von Pornobildern, bei denen das Gesicht der Darstellerinnen mit demjenigen der Ex-Politikerin ausgewechselt wurde.

Ausschluss eines Zuschauers gefordert

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.